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Chaga, der vielseitige Gesundheitsallrounder für zahlreiche Anwendungsgebiete

Betulinsäure, Selen, Vitamin D3, Eisen,… – die Liste der gesundheitsrelevanten Wirkstoffe von Chaga ist lang. Sehr lang. Denn insgesamt sind es 215 Vitalstoffe, die dank ihrer einzigartigen Kombination den Heilpilz zu einem echten Tausendsassa bei der Behandlung unterschiedlichster Beschwerden macht. In diesem Artikel beschäftigen wir uns damit, bei welchen gesundheitlichen Problemen der Vitalpilz Chaga unter anderem zum Einsatz kommt und wie man ihn üblicherweise anwendet.

Tschakka mit Chaga

Der Pilz, der auch als „König der Pflanzen“, oder „Geschenk Gottes“ bezeichnet wird, steckt voller Wirkstoffe. Triterpenoide, Melanin, Beta D- Clucan sowie Superoxid-Dismutase (SOD) bieten gemeinsam einen hohen Zellschutz und eine optimale Gesundheits-Prävention. Der Heilpilz liefert eine geballte Ladung Antioxidantien wie Betulinsäure, Polyphenole, Flavonoide, Polysaccharide sowie wichtige Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium, Zink, Natrium, Eisen, Selen, Kalium, Germanium, Mangan, Bor, Mangan und Vanadium. Der mineralische Anteil beträgt ca. 15 % . Auch die Vitamine und Aminosäuren Beta-Carotin, Vitamin D3, Vitamin K ,Thiamin (B1), Ergosterol, Riboflavin (B2), Niacin (B3), Pantothensäure (B5) finden sich zu Hauf im Chaga.

Oxidativer Stress macht krank

Das Antioxidans Chaga mit dem höchsten ORAC-Wert ist eine gute Prävention vor Krankheiten, die durch oxidativen Stress entstehen können: Dazu gehören Herz-Kreislauf-Beschwerden und Krebs, aber auch neurologische Erkrankungen wie Schlaganfälle, Parkinson oder Alzheimer, da der oxidative Stress das zentrale Nervensystem morbide machen kann. Dauerstress führt zu einer gesteigerten Cortisol-Ausschüttung- gleichzeitig fährt das Immunsystem herunter. Die körperliche Leistungsfähigkeit freie Radikale abzufangen leidet und das reduzierte Schutzsystem macht es Stressoren leichter Entzündungen im Körper in Gang zu setzen- was zu Depressionen und Angststörungen, aber auch körperlichen Krankheiten führen kann.

Was ist die Ursache von oxidativem Stress?

Entzündungen und ein aus dem Lot geratener Zuckerstoffwechsel produzieren zum Beispiel eine Überzahl als freien Radikalen. Die freien Radikale und die Abwehrkräfte sind zwar beide zusammen in Sachen Krankheitsverhinderung aktiv. Wenn das Gleichgewicht jedoch nicht stimmt, preschen die freien Radikale hervor und oxidativer Stress entsteht.

Der Antioxidans-Champion

Die antioxidative Kraft wird anhand der ORAC-Skala ermittelt. Die ORAC-Skala misst die Konzentration an ROS (radical oxygen species), die eine Substanz absorbieren und anschließend neutralisieren kann. Hier hat sich Chaga seinen 1. Platz gesichert mit 3.665.700 ORAC. SOD (Superoxid-Dismutase) streckt freie Radikale nieder und wirkt dem Alterungsprozess aktiv entgegen.

Chaga balanciert das Immunsystem aus, stabilisiert den gesamten Organismus und liefert dem Körper eine große Portion Antioxidantien und ist so ein natürlicher Radikalfänger und Zellschützer. Er empfiehlt sich als pflanzliche Ergänzung zu medizinischen und homöopathischen Therapien. Das Power-Nahrungsergänzungsmittel aus der Natur neutralisiert biologisch sehr aggressive chemische Sauerstoffmoleküle und organisches Material, das sich als zellschädigend erweisen kann.

Kraftprotz & Immunbooster Chaga

Der Inonotus obliquus ist ein pflanzliches Stärkungsmittel mit einer großen Wirkungsbandbreite- wer Chaga konsumiert, kann mit dem Vitalpilz seinen Körper kräftigen und die Zellen auf Gesundheit programmieren. Er stimuliert die Infektionsabwehr und puscht einen trägen Stoffwechsel. Schlacken und andere Schadstoffe, die sich angesiedelt haben, werden abtransportiert. Sogar Autoimmunerkrankungen wie das Müdigkeitssyndrom CFS soll er aufgrund seiner immunmodulierenden Eigenschaft positiv beeinflussen. Der Radikal-Catcher beugt außerdem Infektionen vor und ist ein Immunsystem-Pusher, der resistent gegen Viren machen kann.

Mit Chaga gegen Influenza-Viren

Die Forschung dokumentierte mit Kahlos et al.1996 den antiviralen Effekt des Inonotus obliquus. Der Wissenschaftler untersuchte Auszüge der schwarzen Hautschicht des Pilzes und konnte bestätigen, dass der Chaga einen stark hemmenden Effekt auf den Grippevirus Typ A und B hat. Shibnev V. A. et al. 2011 erforschte Zellkulturen im Hinblick auf Hepatitis C-Viren- der untersuchte wässrige Chaga-Anteil wies eine gravierende Blockade gegenüber Hepatitis C-Viren auf.

Studien:

https://pdfs.semanticscholar.org/0619/d629084fd750f8d2139e0c0aa9fc00e50f67.pdf

https://www.researchgate.net/publication/223990776_Antiviral_Activity_of_Inonotus_Obliquus_Fungus_Extract_towards_Infection_Caused_by_Hepatitis_C_Virus_in_Cell_Cultures

Regulator für Blutdruck und Cholesterin

Hypertonie ist ein weit verbreitetes Symptom, das sich bei zu viel Druck zeigt. Der Chaga-Konsum kann sich ausgleichend auf einen zu hohen Blutdruck und Blutzuckerspiegel auswirken. Auch das schlechte Cholesterin (LDL) scheint der König der Vitalpilze gut im Griff zu haben- dafür ist das im Chaga enthaltene Beta-Glucan verantwortlich, welches die Senkung von LDL begünstigt.

Magen & Darm Schutzschild

Die antientzündliche Wirkung des Inonotus obliquus hat eine positive Wirkung auf den gesamten Verdauungstrakt. Melanin sowie hoch potenziertes, antioxidatives Ergosterol-Peroxid und Inotodiol zusammen mit Superoxid-Dismutase plus Betulinsäure hat einen sanierenden Effekt bei Magen-/Darm-Schleimhauterkrankungen sowie anderen Beschwerdebildern dieser inneren Organe.

Mir liegt da etwas auf der Seele…

Meist macht sich psychischer Ballast zentnerschwer im Magen bemerkbar. Etwas „belastet“ sehr. Wer diese Blockade nicht lösen kann, riskiert vielleicht eine chronische Erkrankung im Magen-Darm-Trakt oder ein Magengeschwür. Da Chaga bei Inflammationen und Wunden hilft, ist er auch bei Gastritis eine gute pflanzliche Wahl. Er wirkt auf die erkrankte, sensibilisierte Magenschleimhaut und fördert den Genesungsprozess. Magenschmerzen können ebenso nervös bedingt sein – hier kann Chaga reizmindernd und entspannend wirken.

Aktiv gegen Arthrose

Chaga harmonisiert den Organismus und lindert Schmerzen in Verbindung mit Arthrose, Arthritis und Rheuma. Gerade bei wechselhaftem Wetter macht sich diese Pein bemerkbar. Innerhalb einer naturmedizinisch begleitenden Therapie kann hier zu einer Chaga Kur zuhause geraten werden. Aufgrund seiner antientzündlichen Eigenschaften erhöht der Heilpilz die Mobilität bei Verschleißerscheinungen der Gelenke.

Innerer Frühjahrsputz mit Chaga

Chaga ist pures Detoxing für den Körper. Denn Chaga ist nicht nur das weltstärkste Antoxidans, der Vitalpilz hat auch Detoxing-Qualitäten- er entgiftet die Leber und ist auf diese Weise eine natürliche Frischzellenkur für den Organismus. Das reichhaltig vorhandene Melanin bringt die Funktionen der Zirbeldrüse auf Vordermann. Der Chaga-Pilz reinigt das Blut und kann so auch Zahnfleischbluten und Parodontose lindern. Zusammen mit einer regelmäßigen Mundhygiene und einer konsequenten kontinuierlichen Kontrolle beim Zahnarzt steht einem makellosen Lächeln nichts im Weg.

Chaga macht Aphrodite Konkurrenz

Chaga ist ein natürliches Wundermittel für den Teint. Umschläge mit Chaga mindern Allergien. Eine Chaga-Tinktur fördert die Heilung von Wunden, Neurodermitis und Schuppenflechte. Das enthaltene Betulin leistet dabei einen entscheidenden Beitrag. Als Tonikum schenkt Chaga ein jugendlich-frisches Äußeres. Auf einen gereizten, fleckigen Teint, der zu Rötungen neigt (Psoriasis), hat Chaga eine beruhigende Wirkung. Chaga ist also ein echtes Beauty-Elixier.

Besser schlafen mit Chaga

Die schwarz-braune Kruste des Chagas hat einen hohen Melanin-Bestandteil. Für eine gute Schlafqualität ist die Zirbeldrüse verantwortlich, die schlafförderndes Melanin produziert und somit einen gesunden Tiefschlaf fördert. Chaga versorgt den Körper mit einer Extraportion Melanin und ist ein kalorienarmes „Betthupferl“.

Wie kann man Chaga anwenden?

Innerlich:

Das Naturheilmittel Chaga kann ganz einfach als Tee zubereitet werden. Einige abgespülte Brocken Chaga werden hierfür mit Wasser aufgekocht. Der braune Sud darf dann 10 bis 15 Minuten ziehen. Die Chaga Tee-Herstellung ist sehr praktisch- man kann den Tee vorbereiten und hat lange daran, denn man darf den abgeseihten, konzentrierten Tee 7 Tage im Kühlschrank lagern und nach Bedarf trinken. 2 x 400 ml Chaga Tee pro Tag sind übrigens die empfohlene Dosis bei Gastritis.

Äußerlich:

Die Chaga Tinktur wird auf die betroffenen Hautpartien aufgeträufelt. Für die Herstellung wird mindestens 50%-iger Alkohol benötigt. Wer keinen Alkohol verwenden will, gewinnt das Extrakt aus sehr starkem Chaga-Tee (Konzentrat). Beides ist antibakteriell und fördert die Hautregeneration. Bei Akne hat sich die Tinktur bewährt, da sie entzündungshemmend ist.

Aus dem Alkoholextrakt, dem Konzentrat und der Tinktur kann man außerdem viele gesundheitsfördernde Produkte im Bereich der Naturkosmetik und Medical Wellness herstellen wie Salben, Seifen, Duschgel oder pflegenden Badezusatz.

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